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Podiumsdiskussion "Das Besondere und das Heroische" im Morphomata Kolleg mit Mitglieder des SFBs

Der Begriff des Besonderen ist für die Arbeit des Internationalen Kollegs Morphomata wie für den Sonderforschungsbereich 948 von zentraler Bedeutung. In dem zweiteiligen gemeinsamen Workshop wird er durch Beispiele aus der jeweiligen Forschung und aus der Sicht unterschiedlicher Kulturwissenschaften in seinen verschiedenen Aspekt untersucht und dadurch genauer bestimmt.

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Montag, 15. Mai

18.00 Uhr Podiumdiskussion: Das Besondere und das Heroische. Kulturwissenschaftliche Positionen


Leitung:
Günter Blamberger (Germanistik/Köln)
Impulsreferate: Tobias Schlechtriemen (Soziologie/Freiburg): Wie aus einer komplexen Situation eine einfache Heldengeschichte wird. Zur Konstitution heroischer Außerordentlichkeit // Barbara Korte (Anglistik/ Freiburg): Figurationen des Heroischen in viktorianischen Zeitschriften // Ludwig Jäger (Linguistik und Medienwissenschaften/Köln): Das Problem von Allgemeinheit und Besonderheit in den Paradigmen der Vergleichen- den und der strukturalen Sprachwissenschaft // Dietrich Boschung (Klas- sische Archäologie/Köln): Typologie: Eine Denkfigur zur Bestimmung des Allgemeinen und des Besonderen
 

Dienstag, 16. Mai

10.00 Uhr Table-Ronde: „Das Besondere und das Heroische. Interdisziplinäre Annäherungen“

Leitung: Ralf von den Hoff (Klassische Archäologie/Freiburg)
Mit Mitgliedern des SFB 948 der Universität Freiburg: Sebastian Meurer (Neuere Geschichte), Barbara Korte (Anglistik), Joachim Grage (Skandina- vistik), Christiane Hansen (Germanistik), Tobias Schlechtriemen (Soziolo- gie) sowie mit den Fellows und dem Mitarbeiterteam des Internationalen Kollegs Morphomata der Universität zu

Anmeldung
"Das Heroische. — Das Heroische besteht darin, dass man Großes tut (oder etwas in großer Weise nicht tut), ohne sich im Wettkampfe mit anderen, vor anderen zu fühlen. Der Heros trägt die Einöde und den heiligen unbetretbaren Grenzbezirk immer mit sich, wohin er auch gehe."
Friedrich Nietzsche (Menschliches, Allzumenschliches II, Aphorismus 337)