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Teilprojekte (2016-2020)


D1 | Das Heroische im interkulturellen und politischen Spannungsfeld der imperialen römischen Welt bis zum 7. Jahrhundert

D2 | Ritter, Herrscher, Helden. Heroische Deutungsmodelle kriegführender Eliten im europäischen Hochmittelalter

D3 | Episches Heldentum in der frühen Neuzeit: Heroisierungen Kaiser Maximilians I. im lateinischen Epos

D4 | Grazia und Terribilità: Charismatisierungen des Künstlers als Phänomen des Heroischen in der frühen Neuzeit
 

D5 | Modelle des Heroischen in militärischen Selbstzeugnissen 1756–1815 im deutsch-französischen Vergleich
 

D6 | Heldenhaftes Warten – Erwartete Helden. Heroischer Attentismus in der deutschen Literatur des frühen 20. Jahrhunderts
 

D7 | Von der militärischen zur politischen Heroisierung: Paul von Hindenburg und Philippe Pétain im Vergleich

D8 | Heroisierung von Arbeit in China und Russland zwischen 1920 und 1960

D9 | Sport und das Heroische in der französischen Literatur von der Zwischenkriegszeit bis heute



D10 |
Bilderkrieger und Bilder des Krieges. Kriegsfotografen als Helden und Heldenmacher im Zweiten Weltkrieg

D11 | Junge Helden des Postheroismus. Verhandlungen des Heroischen in der skandinavischen Jugendliteratur nach 1945

D12 | Soziologische Zeitdiagnosen zwischen Postheroismus und neuen Figuren des Außerordentlichen

D13 | Mythos und Heroisierungsprozesse: Hans Blumenberg

D14 | Heroisierungsstrategien in Konflikten des Nahen Ostens seit den 1970er Jahren

D15 | Das Heroische in britischen Fernsehserien des 21. Jahrhunderts: Diskurse und ästhetische Strategien in einem populären Medium

H | Synthesen: Online-Kompendium und Handbuch »Helden – Heroisierungen – Heroismen«

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"Das Heroische. — Das Heroische besteht darin, dass man Großes tut (oder etwas in großer Weise nicht tut), ohne sich im Wettkampfe mit anderen, vor anderen zu fühlen. Der Heros trägt die Einöde und den heiligen unbetretbaren Grenzbezirk immer mit sich, wohin er auch gehe."
Friedrich Nietzsche (Menschliches, Allzumenschliches II, Aphorismus 337)