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Reihe "Helden – Heroisierungen – Heroismen"


Publikationsreihe des SFB 948
Herausgegeben von Ronald G. Asch, Barbara Korte, Ralf von den Hoff

Ergon-Verlag, Würzburg (Webseite zur Reihe)

In der Publikationsreihe "Helden – Heroisierungen – Heroismen" werden Forschungsergebnisse des SFB 948 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Monographien und Sammelbände, die vor allem aus Tagungen und Vortragsreihen hervorgehen, tragen zur Beantwortung der Fragen bei, die die Forschungsaktivitäten des SFB 948 in Bewegung halten: Wie lässt sich das Heroische in einer longue durée-Perspektive beschreiben, wie in konkreten historischen und kulturellen Situationen als mediales und soziales Phänomen auch theoretisch verstehen?


Vorliegende Bände
 
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Band 1
Ralf von den Hoff / Felix Heinzer / Hans W. Hubert / Anna Schreurs-Morét (Hrsg.), Imitatio heroica. Heldenangleichung im Bildnis (Helden - Heroisierungen - Heroismen; 1), Würzburg 2015.

   
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Band 2
Ronald G. Asch / Michael Butter (Hrsg.), Bewunderer, Verehrer, Zuschauer: Die Helden und ihr Publikum (Helden - Heroisierungen - Heroismen; 2), Würzburg 2016.

   
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Band 3
Ronald G. Asch, Herbst des Helden. Modelle des Heroischen und heroische Lebensentwürfe in England und Frankreich von den Religionskriegen bis zum Zeitalter der Aufklärung. Ein Essay (Helden - Heroisierungen - Heroismen; 3), Würzburg 2016.

Webseite des Verlags

   
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Band 4
Achim Aurnhammer / Ulrich Bröckling (Hrsg.), Vom Weihegefäß zur Drohne. Kulturen des Heroischen und ihre Objekte (Helden - Heroisierungen - Heroismen; 4), Würzburg 2016.

Webseite des Verlags

   
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Band 5

Achim Aurnhammer / Barbara Korte (Hrsg.), Fremde Helden auf europäischen Bühnen (1600–1900)  (Helden - Heroisierungen - Heroismen; 5), Würzburg 2017.

Webseite des Verlags mit Download-Möglichkeit

 

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"Das Heroische. — Das Heroische besteht darin, dass man Großes tut (oder etwas in großer Weise nicht tut), ohne sich im Wettkampfe mit anderen, vor anderen zu fühlen. Der Heros trägt die Einöde und den heiligen unbetretbaren Grenzbezirk immer mit sich, wohin er auch gehe."
Friedrich Nietzsche (Menschliches, Allzumenschliches II, Aphorismus 337)