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Struktur und Ordnung


Das Thema des Sonderforschungsbereichs wird in der ersten Förderphase in fünfzehn wissenschaftlichen Teilprojekten untersucht. Hinzu kommt ein Handbuchprojekt, dass vor allem auf die Erarbeitung grundsätzlicher Synthesen zielt.

Das sogenannte Forum bietet eine Plattform für die Diskussion und Bündelung von Einzelergebnissen auch durch Tagungen und die Einbeziehung externer Kompetenz (z. B. Gastwissenschaftler, Kooperationspartner); hier werden die im Hinblick auf heterogene fachspezifische Untersuchungs-methoden notwendigen theoretischen Grundlagen, Folgerungen und Perspektiven vertieft. Das integrierte Graduiertenkolleg biete eine zusätzliche fachübergreifende Perspektive auf der Ebene des wissenschaftlichen Nachwuchses. Durch ein strukturiertes und zugleich flexibles Programm soll der wissenschaftliche Nachwuchs in seiner Qualifizierungsphase bestmöglich unterstützt werden. In der schlanken personellen Struktur der Teilprojekte spiegelt sich das Anliegen wider, möglichst unmittelbare Kommunikationssituationen und eine produktive Diskussionskultur zu etablieren. Auf diese Weise wird das strukturelle Ziel erreicht, in einem Sonderforschungsbereich von übersichtlicher Größe die Potenziale transdisziplinärer kultur- und sozialwissenschaftlicher Forschung innerhalb der Universität Freiburg nachhaltig fruchtbar zu machen.
 

Ordnung des SFB 948 "Helden - Heroisierungen - Heroismen"

 

 

 

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"Das Heroische. — Das Heroische besteht darin, dass man Großes tut (oder etwas in großer Weise nicht tut), ohne sich im Wettkampfe mit anderen, vor anderen zu fühlen. Der Heros trägt die Einöde und den heiligen unbetretbaren Grenzbezirk immer mit sich, wohin er auch gehe."
Friedrich Nietzsche (Menschliches, Allzumenschliches II, Aphorismus 337)